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  • Die richtige Technik zur Fußballweltmeisterschaft in Brasilien
    Die Fußballweltmeisterschaft, die in diesem Jahr in Brasilien ausgetragen wird, zieht die Aufmerksamkeit von Millionen von Fußballfans rund um den Globus an sich. Kaum ein anderer Sport begeistert so viele Menschen wie das runde Leder. Die Copacabana in Rio de Janeiro taucht seit Mitte Juni in ein farbenfrohes Lichtermeer. Und um dieses bunte Treiben und die diversen Spiele auch von Ihrem Wohnzimmer in einem klar gestochenen Bild verfolgen zu können, benötigen Sie die richtige Technik und das entsprechende Equipment. Hier einige Tipps wie Sie Ihr Wohnzimmer in eine Fußballarena verwandeln.

    Auf die passende technische Ausstattung kommt es an!

    In erster Linie kommt es auf die richtige technische Ausstattung in Ihrem Heim an. Um die Spiele der WM in einer hochgestochenen Auflösung verfolgen zu können, sollte das TV Geräte in Ihrem Wohnzimmer nicht nur über eine HD – Auflösung verfügen sondern auch eine Bildwiederholungsfrequenz von mindestens 100 Hertz aufweisen. Um den WM Ball in jedem Spiele ohne große Schwierigkeiten erkennen zu können, ist es ratsam eine Bildschirmdiagonale von mindestens 60 Zoll zu haben. Nur so kann garantiert werden, dass die einzelnen Spieler sowie das runde Leder mit Leichtigkeit verfolgbar sind.

    Smart-TVs mit Internetanschluss
    Bei der Weltmeisterschaft vor vier Jahren in Südafrika waren Smart TVs gerade im ersten Entwicklungsstadium und zahlreiche versprochene Special Features funktionierten nicht. In diesem Jahr ist dies anders. Sollten Sie ein begeisterter Fußballfan sein und auf keine einzige Sekunde des Matches verzichten wollen, ist die Anschaffung eines Smart-TVs mit Internetanschluss ein MUSS. Ein Smart-TV gibt Ihnen die Möglichkeit über vorprogrammierte Apps zum Beispiel die Highlights eines Spiels nochmals in Zeitlupe zu verfolgen. Weiteres können die Kommentatoren durch den Live Kommentator des Stadions ausgetauscht werden. Strittige Szenen lassen sich über die entsprechenden Apps nochmals in Slow Motion nachverfolgen.

    Einen iPad mini mit vouchercloud gewinnen
    Falls Sie Spiele aus beruflichen Gründen nicht vor einem Fernseher verfolgen können, aber kein Spiel verpassen möchten, ist es ratsam sich ein Tablet anzuschaffen. Hierbei stehen vor allem die Tablets von Apple hoch im Kurs. Sollten Sie das Kleingeld für ein solches Tablet nicht haben, versuchen Sie Ihr Glück bei den unzähligen Gewinnspielen rund um die Fußballweltmeisterschaft. So kann man zum Beispiel über die Internetseite vouchercloud.de ein iPad mini gewinnen.

    vouchercloud und deren interaktiven Infografiken
    Sollten Sie die Fakten und Zahlen der vorrangegangenen Fußballweltmeisterschaften nicht mehr so in Erinnerung haben, kann Ihnen vouchercloud ebenfalls weiterhelfen. Die interaktiven Infografiken der größten Coupon Plattform Europas informiert bündig über die Topspieler der letzten Fußballweltmeisterschaften. Die drei besten WM Tore aller Zeiten können via youtube Links nochmals miterlebt werden. Eine Zusammenstellung, die Spielzüge von Top Spielern wie Carlos Alberto im Finale von 1970 Brasilien gegen Italien nochmals hochleben lässt.

    Deutschland als Mitfavorit
    Nach dem ersten Spiel gegen Portugal und den phänomenalen Toren von Thomas Müller und Co. hat sich Deutschland als Topfavorit für den diesjährigen WM Titel aufgespielt. Favoriten wie Spanien, der WM Sieger von 2010 oder England  sind bereits ausgeschieden. Aus diesem Grund heißt es: Rüsten Sie Ihre Technik dementsprechend auf um die Deutsche Nationalelf bestens anfeuern zu können.




    Keywords:Fußballweltmeisterschaf, vouchercloud gewinnen, Smart-TVs mit Internetanschluss

    Die ersten Google Stores

    Unter der Berufung von informierten Personen soll der Internetgigant Google eigene Google Stores planen, schrieb das ,,Wall Street Journal". Damit möchte der Konzern nicht nur seine Konkurrenz einholen, sondern auch seine Einnahmen steigern.

    Dass Software- als auch Hardware-Anbieter eigene Stores eröffnen ist nicht weltfremd
    Bestes Beispiel für erfolgreiche Stores ist der iPhone Hersteller und Vermarkter Apple. Apple verkauft seine Geräte wie das iPhone oder iPad bereits in über 400 verschiedenen Geschäftsstellen weltweit - den sogenannten Apple Stores. iPhone, iPad und Co. sollen besonders dort reißend über die Ladentheke der Apple Stores gehen. Auch Microsoft besitzt in den Vereinigten Staaten etwa 30 eigene Stores. Mit dem Start der Windows Surface Tablets im vergangenen Jahr wurden die Windows Stores für Microsoft zunehmend wichtiger. Beide Konzerne sollen durch ihre eigenen Stores schätzungsweise mehrere Millionen US-Dollar Umsatz pro Quartal erwirtschaften.

    Seit Längerem bietet Google, in Form der Nexus-Serie, eigene Hardware mit dem Android-Betriebssystem an
    Daneben werden Note- und Netbooks mit dem noch eher frischen Chrome OS vermarktet. Mit den eigenen Google Stores würde der Konzern neben einem Schaufenster für potenzielle Kunden auch einen neuen Absatzmarkt schaffen. Bisher kann Hardware von Google ausschließlich über den Playstore gekauft werden - zumindest zum günstigen Google-Preis

    Die ersten Google Stores
    sollen dann in Amerika eröffnen, da dort die Konkurrenz aktuell am dichtesten Vertreten ist. Wann und ob auch in anderen Ländern der Welt, Google Stores eröffnet werden sollen, ist noch nicht bekannt. Doch folgen auch 'kleinere' Hardware-Hersteller dem Beispiel der ganz großen. So hat Samsung in Frankfurt im vergangenen Jahr einen großen Store eröffnet, um größtenteils seine Galaxy-Reihe, die auf Android zurückgreift, in Aktion zu zeigen.
     




    Keywords:Google stores, Software, playstore

    Computer individualisieren - vom Tower bis zum Mousepad
    Die Zeiten, in denen Computer grau und langweilig unterm Schreibtisch standen, sind vorbei. Vor allem Netzarbeiter und Gamer legen auch auf eine gute Optik ihrer Arbeitsgeräte wert. Und individualisieren ihre Rechner nach allen Regeln der Kunst - mit Licht, Farben, neuen Formen und manchmal sehr ungewöhnlichen Materialien.

    Case Modding für Profis: Hauptsache individuell
    Selbermachen lautet die Devise bei den Individualisten unter den Computernutzern. Der Handel bietet zwar mittlerweile auch Gehäuse und Rechnerbestandteile in unterschiedlichen Designs - wahre Individualisten legen aber selbst Hand an. Dabei unterscheidet die Szene selbst zwischen Casemodding und Case Construction.
    Beim Modden geht es darum, das Rechnerinnenleben und Seriengehäuse umzubauen und individuell zu gestalten.

    Dabei beschränken sich Bastler nicht darauf, Tower-Oberflächen zu lackieren, Airbrush-Kunstwerke zu schaffen und LEDs anzubringen. Viele individualisierte Rechner verfügen auch über Fenster, indirekte Beleuchtung, selbst designte Schalter und Taster oder leuchtende Kabel.
    Und auch das Innenleben selbst lässt sich individualisieren - zum Beispiel mit farbigen, leuchtenden oder ungewöhnlich geformten Lüftern. Besondere Effekte erzielt beispielsweise auch eine (eingefärbte und im Dunkeln leuchtende) Wasserkühlung, die nebenbei auch eine sehr gute und effektive Kühlleistung erbringt.

    Die Case Construction geht noch einen Schritt weiter. Die Konstrukteure nutzen im Prinzip jedes Material, um ein Gehäuse für einen voll funktionsfähigen Rechner zu bauen - egal ob Autoreifen oder Getränkekisten, Töpfe von Zimmerpflanzen oder Holz. Ziel der Cons ist es, Computer so kreativ zu verkleiden, dass sie auf den ersten Blick nicht als Rechner erkennbar sind.

    Individuell für kleines Geld
    Wer seinen Computer individualisieren möchte, muss dafür nicht unbedingt viel Geld oder Zeit verwenden. Und kann auch nicht immer seiner Fantasie freien Lauf lassen - schließlich müssen vor allem beruflich genutzte Rechner ins Arbeitsumfeld passen. Aber schon ein nach eigenen Vorstellungen designtes Mousepad und eine farbige, leuchtende oder witzig geformte Mouse bringen Spaß und Abwechslung auf den Schreibtisch. Relativ schnell und einfach ist es möglich, das Monitorgehäuse, Tastatur und Mouse mit Leuchtdioden, Farben und Lacken individuell zu gestalten. Auch Folien und Sticker sorgen für kleines Geld für eine individuelle Note.

    Mit Farbe und Licht gegen das Einheitsgrau
    Graue, beige-weiße oder schwarze Computergehäuse sind im Handel zwar Standard - aber kein User muss sich mit langweiliger Hardware zufriedengeben. Mit ein wenig künstlerischem und handwerklichem Geschick kann jeder Tower, jeder Monitor und jedes andere Computerbestandteil individuell gestaltet werden. Neben etwas Zeit und Geld benötigt man dafür vor allem eines: Kreativität.





    Keywords:Computergehäuse, computer Gehäuse design, Case Modding, Rechnerbestandteile, Rechnerinnenleben, Case Construction

    Facebooks neue Suchmaschine: Rasterfahndung für alle
    Bisher war Facebook ein überdimensionales schwarzes Loch, zumindest wenn es um ältere Beiträge ging. Diese zu wiederzufinden war entweder ungmöglich oder mit sehr viel Aufwand verbunden. Mit der neuen Suchfunktion Graph Search soll sich das jetzt ändern. Doch die Besorgnis ist groß.

    Am Dienstag stellte Facebook-CEO Mark Zuckerberg die neue Funktion namens Graph Search vor. Plötzlich lässt sich erahnen, wie wichtig die neue Funktion für das Unternehmen ist. Sie könnte die Bedeutung der Seite völlig umwälzen.

    Bisher war Facebook ein Ort, um mit Bekannten in kontakt zu stehen. Um seine bereits bekannten Personen zu finden, taugte die bisherige Suchmaschine, die nur Namen als Eingabe verarbeitete. Manchmal schlug das System potenzielle Bekannte vor.

    Mit bekannten Menschen zu kommunzieren ist aber nur eine Möglichkeit eines Sozialen-Netzwerkes. Eine viel wichtigere, ist es neue Menschen kennen zu lernen - am besten nach gewählten Kriterien. Das ganze ist jetzt für eine handvoll Nutzer möglich. Und zwar indem der Nutzer nach einer ganz bestimmten Auswahl an Personen sucht.

    Facebook wird mehr Druck ausüben
    Es ist ein Wunder, dass das acht Jahre alte Unternehmen erst jetzt eine solche Funktion in das System integriert. Es sollte jedem klar sein, dass Facebook mehr Druck ausüben wird, um an beliebige Informationen der Nutzer zu gelangen.
    Dabei ist Facebook nicht wie der Rest des Netzes, die Daten der Nutzer sind bereits strukturiert. Google als Beispiel, muss erst durch einen Algorithmen die Bedeutung und Wichtigkeit, einer Suchanfrage beurteilen

    Als Beispeil: Gibt jemand ,,Elefant" als Suchanfrage ein,
    sucht er dann nach Turnschuen oder nach einem Tier?
    Welche Seiten sollten dem Nutzer jetzt präsentiert werden?


    Solche Algorithmen gibt es inzwischen, vor einigen Jahren war das ganze noch viel schwieriger, wobei die Aufgabe komplex bleibt.

    Facebook wird sich nicht vor solchen Problemen wiederfinden, jedenfalls nicht in diesem Umfang. Die Daten liegen bereits strukturiert in Containern vor, wie Arbeitsplatz, Beziehungsstatus, Wohnort, beliebte Seiten und vieles weitere.

    Graph Search ist mehr ein Filter, als eine echte Suchmaschine, trotzdem erhält das Netzwerk eine völlig neue Bedeutung. Das Soziale-Netzwerk wird damit zu einer weltweiten Personensuche. Und der Druck, sensible Daten preiszugeben, wird wachsen, da die erlebte ,,nützliche" Funktion nur im Tausch mit eignen Daten arbeiten wird.

    Datenschützer warnen
    In den Augen mancher Datenschutzbeauftragten wird Facebook damit noch gefährlicher. Es sollte jeden bekannt sein, das Facebook den Datenschutz nicht ernst nimmt. In jüngster Zeit kam es immer öfter dazu, dass Inhalte, die nur für bestimmte Personen gedacht waren, wenig später der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden sind.

    Damit stellt sich einigen Nutzern wieder die Frage:
    Welche Daten kann ich ohne Sorge veröffentlichen?





    Keywords:facebook, Graph Search

    Google geht gegen Apple in die Offensive mit Nexus 4, 7 und 10
    Die geplante Produktshow von Google musste aufgrund Hurrikan Sandy abgesagt werden. Kein Grund die neuen Geräte nicht vorzustellen, dachte sich Google. Kurzerhand wurde die Präsentation auf dem hauseigenen Blog veröffentlicht. Die Neuigkeiten sind beeindruckend, obwohl es sie bereits Tage vorher im Internet gab. Besonders Apple könnte jetzt schwer schlucken – bei den genannten Preisen und Leistungen.
     
    Mit der erstmals geschlossenen Gruppe an Geräten: ''Nexus – Googles Hardware-Marke für Android'', laut Blogtext. In dieser Einheit erscheinen Modelle in klein, mittel und groß. Alle Produkte werden mit der aktuellen Android-Version 4.2 ausgeliefert und stetig die neusten Updates erhalten.
     
    Kleine-Variante: Das Nexus 4-Smartphone ist das neue Smartphone unter der Google Flagge. Es erscheint mit einer Bildschirmgröße von 4,7 Zoll und einer gestochen scharfen Auflösung von 1.280 mal 768 Pixel und der Pixeldichte von 320 Pixeln pro Inch. Im Gerät schlummert beziehungsweise arbeitet ein Vierkernprozessor. Unterstützt wird dieser durch zwei Gigabyte RAM.
    Es sind zwei Kameras verbaut. Die Hauptkamera besitzt acht Megapixel, die Frontkamera 1,3 Megapixel. 
     
    Mittel-Variante: Das Nexus 7 Tablet, kommt mit einer 32 Gigabyte-Version daher. Dazu gibt es jetzt auch wahlweise eine Version mit UMTS.
     
    Große-Variante:
    Das Nexus 10 Tablet setzt auf eine enorme Auflösung von 2.560 mal 1.600 Pixel und eine Pixeldichte von 300 Pixel pro Inch. Als Prozessor kommt ein Zweikern und ein Gigabyte zum Einsatz. Es wird vorerst nur eine 16 Gigabyte-Version angeboten werden – UMTS gibt es wahlweise dazu.
     
    Preise: Hier startet Google mit seiner Offensive auf Apple. Das Nexus 4 wird in der acht Gigabyte-Version gerade einmal 299 Euro kosten. Mit 16 Gigabyte für 349 Euro. Beim Nexus 7 gilt ab jetzt 16 Gigabyte für 199 €, 32 Gigabyte 249 (wahlweise UMTS für 299) Euro. Das Nexus 10 mit 16 Gigabyte wird mit 499 Euro zu Buche schlagen.
     
    Großartigen Gewinne wird Google mit diesen Preisen nicht einfahren können, aber es geht in erster Linie um Marktanteile. Apple und auch andere Android-Hersteller werden sich wohl bald schon nach den Preisen, welche Google gerade anstimmt, richten müssen.
     



    Keywords:Nexus 7 Tablet

    Es muss nicht immer Kino sein

    Es ist natürlich immer ein Erlebnis, wenn man sich mit seinen Freunden zu einem gemeinsamen Kinobesuch trifft und einen spannenden und schönen Abend verbringt. Dabei gibt es hier auch viele Aspekte, die dieses Vergnügen trüben. Aber natürlich gibt es auch Alternativen zum Kinobesuch und da steht natürlich ein gemütlicher DVD Abend in den eigenen vier Wänden ganz oben auf der Liste.
    Dazu muss man natürlich etwas haben, was man sich angucken kann und da hat sich der Tipp, Filme auf DVD bei www.juggler.de zu suchen oft als wertvoll erwiesen, da es hier eine sehr große Auswahl gibt.

    DVD Abende sind preiswerter
    In den letzten Jahren sind die Preise für Kinotickets stark in die Höhe gegangen. Besonders wenn man am Wochenende ins Kino geht und der Film Überlänge hat und man einen Logenplatz möchte, hat man die 10,00 Euro Grenze schnell überschritten. Und wenn es dann auch noch ein 3D-Film sein soll, kann man noch ein paar Euro mehr drauf legen. Aber das ist noch gar nichts gegen die Preise, die im Kino für Getränke, Popcorn und andere Snacks aufgerufen werden. So kann man mal eben schnell über 20 Euro pro Person für einen Abend im Kino ausgeben.

    Soviel hat man für einen DVD Abend nicht zu investieren. Denn wenn man erstmal eine Auswahl an Filmen sein eigen nennen kann, braucht man bloß noch für die entsprechende Verpflegung sorgen und die ist im Supermarkt allemal günstiger.

    Weitere Vorteile
    Im Kino ist man natürlich selten alleine und teilt sich meistens mit hunderten anderer Menschen das Filmvergnügen. Das hat zur Folge, dass man unter Umständen einen schlechten Platz erwischt, oder jemand so vor einem sitzt, dass man Mühe hat, die komplette Leinwand zu sehen.
    Wenn man in kleiner Runde daheim einen Film gucken möchte, hat jeder genug Platz und kann es sich gemütlich machen.

    Natürlich gibt es auch Filme, bei denen sich ein Kinobesuch loht. Hierbei handelt es sich um Filme, die erst auf einer großen Leinwand aufgrund ihrer Special Effects zur Geltung kommen. Auch 3D-Filme kann man bislang in dieser Form nur im Kino erleben.
    Aber oft ist es eine echte Alternative, Filme auf DVD zu gucken. Auch weil Filme, nachdem sie im Kino liefen, kurze Zeit später schon auf DVD erscheinen.
     




    Keywords:KIno, filme

    Browsergames bieten immer hochwertigere Multimedia-Inhalte

    Heutige Browsergames haben zum großen Teil sehr hochwertige Grafiken und Multimedia-Inhalte zu bieten. Noch vor ein paar Jahren sah das Ganze völlig anders aus: Damals bestanden Browsergames hauptsächlich aus Tabellen, Zahlen und Co. Browsergames die man hingegen heutzutage im Internet spielen kann, bieten oftmals recht hochwertige Grafik an. Diese ist teilweise sogar in 3D gehalten.

    Möglich wird das alles dadurch, dass man auf neue Technologien aus den Bereichen Java, Flash oder HTML5 setzt in Verbindung damit, dass immer höhere Internetbandreiten machbar sind. Diese ermöglichen es, große Grafiken sehr schnell auf den Client-Rechner zu übertragen. Zudem werden Browsergames mehr und mehr durch professionelle Spielentwickler konzipiert. Somit unterscheiden sich die inzwischen verfügbaren Browsergames deutlich von ihren Vorgängern, die eher noch durch Hobby-Programmierer entworfen wurden. Teilweise haben Browsergames inzwischen auch das eine oder andere Spiel auf der Konsole verdrängt. Mehr Infos rund um das Thema Browsergames und Spielkonsolen findet man auch unter dem verlinkten Artikel.

    Kostenloses Spielvergnügen
    Im Gegensatz zu vielen Standalone-Spielen, kann man Browsergames in den meisten Fällen völlig kostenlos spielen. Die Anmeldung ist fast immer gratis. Somit kann man das Browsergames zumindest kostenlose Probe-spielen. Um erweiterte Features nutzen zu können, müssen jedoch in vielen Fällen so genannte "Prämiumaccounts" gebucht werden. Diese kosten dann entweder einmalig oder Monat für Monat Geld.

    Es gibt jedoch auch viele Browsergames, die gänzlich kostenlos zu spielen sind oder bei denen der Premiumaccount keinen spielerischen Unterschied macht, sondern lediglich Features bietet, die das Spielen etwa komfortabler machen (beispielsweise durch Abschalten von Werbe-Anzeigen). In solchen Fällen kann man natürlich auch gut auf einen derartigen Account verzichten und sein Browsergame ganz einfach kostenlos zocken.
     




    Keywords:Browsergames, Multimedia-Inhalte

    Ouya – Android-Konsole mit Quad-Core-Prozessor

    Neben Smartphones, Tablets und den ersten Fernsehgeräten mit dem Android-Betriebssystem aus dem Hause Google kommt jetzt eine Spielekonsole namens Ouya. Die Spielekonsole Ouya soll nach Angaben des Herstellers mit einem Nvidia Tegra-3 Quad-Core-Prozessor und Android 4.0 Ice Cream Sandwitch ausgestattet sein.  Auch das andere Innenleben der Spielekonsole kann sich sehen lasen. Neben dem Tegra 3-Prozessor sind 1 GB Arbeitsspeicher, 8 GB Flashspeicher, HDMI für 1080p-Ausgabe, WLAN-n, Bluetooth 4.0 und USB 2.0 verbaut. Dazu gibt es einen Controller der über zwei Analogsticks, D-pad, acht Buttons, ein Touchpad sowie ein System-Button verfügt und mittels Bluetooth mit der Spielekonsole verbunden wird.

    Da jeder Anwender einen vollen Root-Zugriff auf das Gerät erhalten soll, wird die Spielekonsole wahrscheinlich nicht nur von normalen Nutzern, sondern auch von Entwicklern genutzt werden. Darüber hinaus soll die Hardware modifiziert werden können. Im März 2013 sollen dann die ersten Ouya-Spielekonsolen im Handel erscheinen und gerade einmal für 99 US-Dollar über die Ladentheke gehen. Ob am Ende speziell Spiele für Ouya erscheinen, kann bisher noch nicht gesagt werden.

    Wie die Finanzierung abläuft und wer hinter dem Projekt steckt
    Das Ouya-Projekt wird dank einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne bereits ausreichend mit Geld unterstützt. Die Hersteller peilten ein Buged von etwa 950.000 US-Dollar an, welcher innerhalb weniger Stunden erreicht worde. Mittlerweile hat das Ouya-Projekt mehrere Millionen Dollar dank ihrer Unterstützer erhalten – ein voller Erfolg. Mit solchen Fundraising-Plattformen wie Kickstarter gelang es schon vielen Visionären ihre Ideen zu verwirklichen, dabei erhalten die Unterstützer je nach Höhe ihres Beitrages unterschiedliche Belohnungen. So gibt es beim Ouya-Projekt ab 10 US-Dollar eine Nutzernamenreservierung, ab 20 US-Dollar ein besonderes Spender-Emblem und für 95 US-Dollar die Spielekonsole mit Controller.

    Hinter dem Projekt Ouya stehen bekannte Unterstützer wie Ed Fries, der früher einmal Xbox-Vize-Präsident war, oder der Designer Yves Behar. Eine Webseite zum Projekt gibt es bisher noch nicht.

     




    Keywords:Ouya Android-Konsole, Spielekonsole Ouya

    Multimediafunktionen der neuen Smartphones

    Spätestens seit dem der amerikanische Hersteller Apple sein erstes IPhone veröffentlichte, kam es zum Boom im Bereich der Smartphones. Beinahe jeder wollte solch ein Gerät besitzen. Das IPhone war zum Kultobjekt geworden, welches es auch noch heute ist. Da das Apple IOs-Betriebssystem nicht frei erhältlich ist, mussten sich andere Mobilfunkgerätehersteller nach einer Alternative umschauen. Hier kam das Android-Betriebssystem aus dem Hause Google gerade recht. Googles Betriebssystem eroberte auf schnellstem Wege die Marktanteile und der Markt wurde von immer günstigeren und leistungsstärkeren Smartphones förmlich überschwemmt.

    Die aktuellen Smartphones besitzen bereits die gleiche Rechenleistung wie Computer. So erschienen bereits ende letzten Jahres, Anfang dieses Jahres Smartphones mit Qaud-Core Prozessoren mit einer Taktrate von unter 2 Gigahertz. Damit sind Smartphones nicht nur zum Telefonieren oder senden von SMS-Nachrichten geeignet, denn sie lassen sich auch prima für die eigene Unterhaltung verwenden. Jedes Smartphone verfügt über eine breite Palette an Multimediafunktionen.

    Wo man früher mehrere Geräte, wie einen MP-3 Player oder eine Kamera, benötigte kann man sich heute auf sein Smartphone verlassen. In jedem Gerät ist eine Mediadatei-Wiedergabe Applikation vorhanden, mit dieser lassen sich Lieder und Filme wiedergeben. Diese Multimediadateien können auch gleich auf einen Flachbildschirmfernseher gesendet werden, dass mit oder auch ohne Kabel.

    Auch eine Kamera ist verbaut, welche sich oftmals nur für Schnappschüsse eignet, aber für den Urlaub und für die Freizeit reichen diese schon aus. Smartphones sind aber nicht nur für das Betrachten von Bildern oder dem Wiedergeben von Musik, Filmen oder Webseiten geeignet, auch im Bereich der Spiele sind immer größere Fortschritte zu beobachten. So sind in den jeweiligen App-Stores bereits viele 3D-Spiele in verschiedenen Genres (First-Person Shooter, Sport, Rollenspiele und Online-Rollenspiele) verfügbar. Somit erhalten die Bekannten Handhelden, wie der Nintendo DS oder die Playstation Portobale Vita, vermehrt Konkurrenz. Schließlich bieten Smartphones einiges mehr, als nur dem Spielen. Mit den derzeitigen Aussichten könnte das Smartphone in einigen Jahren viele andere Geräte vom Markt drängen.
     





    Erst das Smartphone, jetzt die Smartwatch
    Die neue Generation der Mobiltelefone, die Smartphones, schlugen ein wie eine Bombe. Besonders als Apple sein erstes iPhone veröffentlichte, war das Smartphone als Lifestyle Accessoire geboren und verdrängt die bisherigen Mobiltelefone vom Markt. Schnell folgte Google mit Android und bot so den verschiedenen Handy-Herstellern ein kostenloses Betriebssystem für Smartphones an. Mittlerweile werden die Smartphones immer größer und immer Leistungsstarker. Sie stehen heute bereits auf den Stand eines richtigen Computers, zu mindest im puncto CPU und Grafik.

    Bisher fristeten Armbanduhren, die man mit einem Smartphone mittels Bluetooth verbinden kann, ihr Dasein im Schatten. Die Interesse an solchen Uhren scheint aber eindeutig da zu sein. Das zeigte das Kickstarter Projekt „Pebble“ - Bei Kickstarter handelt es sich um eine Investment-Plattform. Dort können Projekte nach privaten Investoren suchen, um somit ihre Projekte realisieren zu können. Das Projekt erreichte in wenigen Tagen eine Überfinanzierung von 5,5 Millonen US-Dollarn.

    Bei Pebble handelt es sich um eine Uhr, die man per Bluetooth mit Android- sowie iPhone-Geräte verbinden kann. Neben der Uhrzeit bekommt der Nutzer auch andere Informationen angezeigt: SMS-Nachrichten, den Anrufernamen oder die aktuelle Geschwindigkeit des Trägers. Die Uhr wird durch vier Knöpfe bedienen und bietet ein Strom sparendes Display mit 144 x 168 pixel. Die Uhr soll wasserdicht sein und somit problemlos zum Schwimmen mitgenommen werden können. Auch bietet sie im Gegensatz zu vergleichbaren smarten Uhren einen Vibrationsmotor und schafft so aufmerksam auf Neuigkeiten.

    Mit einem besonderen Feature hebt sich die Pebble Smartwatch von vergleichbaren Geräten ab: dem „Pebble Watchapp Store“. Die Uhr soll mit neuen Applikationen, also Funktionen, bestückt werden können. Zum Verkaufsstart der Pebble Smartwatch soll es bereits die ersten Applikationen geben: Golfer-App, um die Distanz zum Loch abzumessen, Geschwindigk und Distanz Messer. Dazu kommen Applikationen um den Mediplayer eines Smartphones zu steuern und einiges mehr kann erwartet werden.




    Keywords:Smartphone, Smartwatch


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